Hochwasserschutz Elxleben bis Walschleben

Unterhalb der Kleingärten bei Elxleben ist der Rückbau des linken Bestandsdeiches bis zur Brücke der K16 in Walschleben und die Ausbildung einer Sekundäraue entlang der Gera auf seiner bisherigen Aufstandsfläche vorgesehen. Zum Schutz der Siedlungsgebiete wird eine Hochwasserschutzanlage in rückverlegter Trasse neu gebaut. Die Trassierung wurde so gewählt, dass potenzielle Überflutungsflächen für die Mahlgera verbleiben und in Walschleben keine zusätzlichen Gefahrenpotenziale durch aufsteigendes Grundwasser entstehen

Überschwemmungen der landwirtschaftlichen Flächen unterhalb von Elxleben werden bis zum HQ(20) durch den als Teilschutzanlage fungierenden aufgehöhten Wirtschaftsweg verhindert. Der Weg verschwenkt unterhalb Gera-km 9+000 in Richtung Hinterland und quert zukünftig die Hochwasserschutzanlage und die Mahlgera. Weiter stromab wird das zwischen Gera und Deich befindliche schmale Vorland als potenzieller Bereich für eine Gewässerentwicklung empfohlen.

Hochwasserschutz Elxleben bis Walschleben

Gestaltung der Hochwasserschutzanlage entsprechend der Regelquerschnitte 7, 2, 1 und 6

Regelquerschnitt 7 Titelbild
Regelquerschnitt 2 Titelbild
Regelquerschnitt 1 Titelbild
Regelquerschnitt 6 Titelbild
Vorherige Maßnahme
Hochwasserschutz Walschleben bis Andisleben
Nächste Maßnahme
Hochwasserschutz Kühnhausen bis Elxleben

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